Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen

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  1. Die Beförderung erfolgt auf Basis des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie der allgemeinen deutschen Spediteursbedingungen (ADSp) bei grenzüberschreitendem Verkehr gemäß dem Übereinkommen über den Beförderungsvertrag imSoweit zwingende Bestimmungen nicht entgegenstehen ist die Haftung der Jago GmbH wie folgt beschränkt: Die Haftung auf Güterschäden ist begrenzt auf 8,33 Sonderziehungsrechten. Je Kilogramm brutto des beschädigten oder in Verlust geratenen Beförderungsgutes. Bei Überschreitung der Lieferfrist (fest vereinbart und schriftlich akzeptiert) haftet die Jago GmbH lediglich mit der Höhe der vereinbarten Fracht. Eine Lieferfristüberschreitung ist nur dann gegeben wenn diese im Bereich des normalen Transportverlaufes durch die Jago GmbH nicht lückenlos dargestellt werden konnte. Verzögerung durch Witterungsbedingungen, nationalen oder internationalen Fahrverboten, Streik, oder anderweitige durch die Jago nicht zu vertretende Einflüsse können nicht zur Lieferzeitverzögerung angebracht oder der Fa. Jago GmbH zur Last gelegt werden. Dies gilt ebenfalls für nationale und internationale Feiertage. Bei anderen als in diesen Geschäftsbedingungen genannten reinen Vermögensschäden ist die Haftung begrenzt auf das vertraglich vereinbarte Frachtentgeld. In jedem Fall ist darüber hinaus die Haftung -gleich welcher Rechtsgrundlage- begrenzt auf dem vom Auftraggeber ausgegebenen Wert der Beförderungsgegenstände die Gegenstand des Schadens sind. Die Haftungsbeschränkungen finden keinen Anwendung , soweit ein Schaden durch Vorsatz oder grobes Verschulden vom Erfüllungsgehilfen in leitender Funktion oder durch vorsätzlich oder grob schuldhaften Verletzung von vertragwesentlichen Pflichten verursacht wurden. Diesen Nachweis obliegt dem Anspruchstellers. sowie den nachfolgenden Bedingungen. Der Beförderungsvertrag zwischen dem Auftraggeber und der JAGO GmbH kommt durch mündliche oder schriftliche Annahme des Angebotes von Jago GmbH an den Auftraggeber zustande.
  2. Zustellung und Auslieferung von Sendungen erfolgt nur gegen Unterschrift des Empfängers oder sonstiger legitimierter Personen. Die Jago GmbH ist berechtigt angenommene Transportaufträge an Subunternehmer weiter zu vermitteln ohne jedoch die Serviceleistung und Sicherheit der übergebenen Sendung zu gefährden. Etwaige Änderungen sind dem Auftraggeber mitzuteilen. Der Auftraggeber erklärt sich bereit diese Weitergabe zu akzeptieren. Die Frachtentgeldrechnung kann und darf jedoch nur an die Rechnungsersteller, Fa. Jago GmbH, ausgezahlt bzw. überwiesen werden.
  3. Die Berechnung erfolgt nach den jeweiligen vereinbarten Frachtraten. Sollten Sondervereinbarungen getroffen worden sein (mündlich oder schriftlich) sind diese dem vorab getroffen Frachtpreisen zuzurechnen. Auf alle Preise berechnen wir die gesetzlich vereinbarte MwSt. in Höhe von derzeit 19 %. Unserer Rechnungen sind wenn nicht anderweitig vereinbart sofort fällig
  4. Im Falle des Zahlungsverzuges hält sich die Jago GmbH vor Verzugszinsen in Höhe von 8,5 % über dem Basissatz zu erheben. Gegenansprüche sind nur bei unbestrittenen und gerechtfertigten Ansprüchen wirksam bedürfen jedoch der schriftlichen Zusage der Jago GmbH.
  5. Der Absender hat das Gut , soweit dessen Natur unter Berücksichtigung der vereinbarten Beförderung eine Verpackung erfordert, so zu verpacken, dass es vor Verlust, Beschädigung oder anderweitigen Mängel an der Ware geschützt ist. Die Fa. Jago haftet niemals für falsch verpackte oder durch falsch deklarierte Angaben seitens des Auftraggebers oder Versenders zum Transport aufgegebenen Sendungen. Der Auftraggeber oder Versender hat das Gut ausreichend zu Kennzeichnen und bei besonderen Maßnahmen diese auf dem CMR ausdrücklich zu vermerken. Jede Sendung gilt als Einzelsendung , Sendungen die nach Ermessen des Fahrers nicht Ordnungsgemäß verpackt sind, sind vom Beförderungsvertrag ausgeschlossen, sollte der Auftraggeber dennoch auf die Beförderung bestehen übernimmt die Jago GmbH für diese Packstücke keine Gewähr. Sollte eine Sendung falsch gekennzeichnet oder mit einer falschen Adresse adressiert worden sein so übernimmt der Auftraggeber bzw. Versender die Kosten der Umfuhr an die richtige Empfangsadresse.
  6. Von der Annahme zur Beförderung ausgeschlossen sind Güter von besonderem Wert, wie Münzen, Kunstgegenstände , Waffen, loses Metall mit einem Wert über 4000€ per Sendung. Der Auftraggeber wird über diese Vorgabe schriftlich unterrichtet. Sollte der Auftraggeber oder Versender falsche Angaben zum Warenwert machen haftet dieser vollumfänglich. Eine Haftung seitens der Jago GmbH ist hierbei ausgeschlossen.
  7. Die Jago GmbH ist von der Haftung - gleich aus welchem Rechtsgrund - befreit, wenn er soweit der Schaden durch eine nicht von der Jago GmbH verschuldete Weisung seitens des Auftraggebers oder dessen Weisungsberechtigten oder durch Umstände , die JAGO GmbH , mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns nicht abwenden konnte, verursacht worden ist.
  8. Soweit zwingende Bestimmungen nicht entgegenstehen ist die Haftung der Jago GmbH wie folgt beschränkt: Die Haftung auf Güterschäden ist begrenzt auf 8,33 Sonderziehungsrechten. Je Kilogramm brutto des beschädigten oder in Verlust geratenen Beförderungsgutes. Bei Überschreitung der Lieferfrist (fest vereinbart und schriftlich akzeptiert) haftet die Jago GmbH lediglich mit der Höhe der vereinbarten Fracht. Eine Lieferfristüberschreitung ist nur dann gegeben wenn diese im Bereich des normalen Transportverlaufes durch die Jago GmbH nicht lückenlos dargestellt werden konnte. Verzögerung durch Witterungsbedingungen, nationalen oder internationalen Fahrverboten, Streik, oder anderweitige durch die Jago nicht zu vertretende Einflüsse können nicht zur Lieferzeitverzögerung angebracht oder der Fa. Jago GmbH zur Last gelegt werden. Dies gilt ebenfalls für nationale und internationale Feiertage. Bei anderen als in diesen Geschäftsbedingungen genannten reinen Vermögensschäden ist die Haftung begrenzt auf das vertraglich vereinbarte Frachtentgeld. In jedem Fall ist darüber hinaus die Haftung -gleich welcher Rechtsgrundlage- begrenzt auf dem vom Auftraggeber ausgegebenen Wert der Beförderungsgegenstände die Gegenstand des Schadens sind. Die Haftungsbeschränkungen finden keinen Anwendung , soweit ein Schaden durch Vorsatz oder grobes Verschulden vom Erfüllungsgehilfen in leitender Funktion oder durch vorsätzlich oder grob schuldhaften Verletzung von vertragwesentlichen Pflichten verursacht wurden. Diesen Nachweis obliegt dem Anspruchstellers.